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So funktioniert bedarfsgerechte Beratung auf keinen Fall!

So funktioniert bedarfsgerechte Beratung auf keinen Fall!

Ich möchte euch hier mal  einen Fall meines Kollegen Sven Hennig aufmerksam machen, in dem er schildert wie ein Vermittler eine fragwürdige "Beratung" durchgeführt hat.  Es ist sehr peinlich wie mache "Kollegen" sich dem Kunden gegenüber verhalten. Das hat mit fachlich korrekter und bedarfsgerechter Beratung mal überhaupt nichts zu tun. 

 

Ich ärgere mich genau so über derartige  Vorgehensweisen. Im Ernstfall ist dem Kunden nämlich in keiner Weise geholfen. Und dem Ruf der Vermittler wird damit auch ein Bärendienst erwiesen. 

 

Ich möchte euch bitten solche Berater umgehend vor die Tür zu setzen! 


350-Euro-BU-Rente regt Makler auf

Makler Sven Hennig verzweifelt mal wieder an den „lieben Kollegen“. Diesmal geht es um eine gelernte Fleischereifachverkäuferin, die bei den Themen Riester-Rente und Berufsunfähigkeitsversicherung den fragwürdigen Empfehlungen eines Beraters eines großen Strukturvertriebes folgt. 

 „Manchmal frage ich mich aber, wie unfähig man denn sein kann“ – Makler Sven Hennig verzweifelt in seinem Blog mal wieder an den „lieben Kollegen“. Da wird eine 30-Jährige gelernte Fleischereifachverkäuferin, die „recht wenig Ahnung von ‚so Finanz Themen‘“ hat, von einem Berater eines großen Strukturvertriebes doch tatsächlich „überzeugt“, ihren eigentlich ganz ordentlichen Riester-Vertrag auf Eis zu legen und einen anderen abzuschließen – ohne allerdings auf die Idee zu kommen, das Riester-Guthaben auf den neuen Anbieter zu übertragen.

„Grandiose Idee, oder?“

Doch der sogenannte Vermögensberater hat eine Idee: Bis zum Jahr 2022 – die Kundin ist dann 37 Jahre alt – bekommt sie eine BU-Rente von 700 Euro monatlich abgesichert (plus einen nicht garantierten Bonus von 70 Euro in 2017) – danach reduziert sich die vereinbarte Rente auf 350 Euro. „Grandiose Idee, oder?“, schreibt ein entsetzter Hennig. Ach ja – und wenn die BU-Beiträge irgendwann zu teuer würden, könne die Frau ja den Vertrag kündigen.

Wer so vermittle, „um noch ein paar Euro Courtage in die eigene Tasche zu scheffeln, der gehört bestraft und dem gehört auch die Zulassung entzogen“, echauffiert sich Hennig.

Da dem Makler das Thema offenbar keine Ruhe gelassen hat, widmete er sich in einem Anschluss-Beitrag der wichtigen Frage, was Menschen, die einen BU-Schutz so dringend brauchen, sich diesen aber nicht leisten können, denn nun machen sollen?

„Eine halbherzig gewählte BU macht so gar keinen Sinn“, stellt Hennig klar. Doch gebe es durchaus „Stellschrauben“, um einen Schutz doch noch zu bekommen – und im Notfall Alternativen zu einer BU-Absicherung. Wie diese lauten, erfahren Sie im zweiten Blog-Beitrag des Maklers.

 

Quelle: www.pfefferminzia.de   |

 

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